Einfach mal was in den Sand setzen …

QUADRO in der Wüste

Bei flirrender Hitze schiebt sich die Karawane langsam durch das Sandmeer. Schritt für Schritt, vorbei an welligen Dünen. Am Abend bleibt sie stehen, damit die Beduinen das Lager aufschlagen können. Die Kamele ruhen sich an der Tränke aus, die Menschen haben sich um das brennende Feuer versammelt, lassen die unendliche Weite der Wüste auf sich wirken. Inmitten der Stille genießen sie den funkelnden Sternenhimmel.

… so oder so ähnlich mag der Traum vieler Weltenbummler aussehen. Auch Djamila findet die Wüste toll, hatte aber schon immer einen ganz anderen Wunsch: Sie will ihren Spielplatz unbedingt mit in die Wüste nehmen. Selbstbewusst erklärt sie ihren Eltern kurz vor ihrem siebten Geburtstag: „Ich möchte mein QUADRO in der Wüste aufbauen.“ Diesmal sollen es keine Luftballons, Pappteller und zuckriger Süßkram sein, nein, vielmehr ein Schloss aus Tausendundeiner Nacht. Mitten in der Wüste.

Papa Youssuf zuckt mit den Schultern und lädt alle und alles in seinen SUV: Djamilas Geschwister und Freunde und natürlich die QUADRO Teile. Sie müssen eine Stunde fahren, bis das Fahrzeug endlich Sand unter den Rädern hat. Doch das ist noch nicht weit genug. Erst als die Stadt nicht mehr zu sehen ist, ruft Djamila: „Halt! Hier ist es super.“ Die Karawane hält.

Das Mädchen holt den Aufbauplan aus ihrem Rucksack, breitet ihn auf dem Sand aus und verteilt die Rollen: „Du Amir, bist für die blauen Rohre zuständig, Farid für die roten, Latif dann für die gelben.“ Und Nadira wird für die grünen eingeteilt. Ihr Bruder wiederum für die Kupplungen. Wie es sich für eine richtige Bauherrin gehört, läuft Djamila auf der Baustelle hin und her, inspiziert alles, beaufsichtigt jeden Handgriff, zieht hier und da mal eine Schraube nach. Bei der Rutsche muss Papa mithelfen, der es sich in der Zwischenzeit auf dem Sand gemütlich gemacht hatte und heimlich von Mamas Sandwiches nascht.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, sagt man. Doch was, wenn die Arbeit schon ein Vergnügen war? Dann kommt jetzt der Wahnsinnsspaß: Die Kinder klettern nach Lust und Laune am Gerüst hoch, sausen immer wieder die Rutsche hinunter. Und gestalteten einen Wettbewerb, wer schneller oben ist. Oder unten. Sie feuern sich lauthals gegenseitig an – weit und breit ist ja niemand, den das stören könnte. Amir baut sogar einen Schlitten, mit dem er zusammen mit Latif die Düne hinunterrutscht, huuuuui.

Und am Abend sitzen die Kinder glücklich und erschöpft auf ihrem Klettergerüst und schauen auf die glitzernden Sterne am Himmel. Der Papa genießt die Stille nach diesem turbulenten Erlebnis. Was für ein schöner Tag!

Hier geht es zu einem ganz anderen Traum, der mit QUADRO erfüllt wurde.

Trag dich jetzt in unseren Newsletter ein und erfahre sofort von neuen Artikeln, Aktionen und Angeboten.

 

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen